Projekte
2009Die Big Band "Big Pack" der Städt. Musikschule Potsdam war im Oktober 2009 auf Kuba.
Der Freundeskreis unterstützte die Reise tatkräftig und finanziell.
Lesen Sie den ausführlichen Reisebericht (pdf).
4. Sparkassen-Kammermusik-Wettbewerb am 14. November 2009
Den 1. Preis errang das Blockflöten-Trio mit Luise Catenhusen, Sarah Trumbull und Björn Weidemann.

Den 2. Preis teilten sich das Violoncello-Trio mit Leopold Behrens, Friedrich Weishaupt und Anton Kogge mit

dem Blockflöten-Quartett mit Eva Reinhardt, Lena Engel, Jonathan Winkler und Jakob Zimmermann. Allen herzlichen Glückwunsch.

2007
2. Sparkassen-Kammermusik-Wettbewerb am 10. November 2007
Am diesjährigen musikschulinternen Sparkassen-Kammermusik-Wettbewerb nahmen 53 Schüler teil. Insgesamt traten 14 Ensembles vom Trio bis zum Quintett auf. Der Schwerpunkt wurde diesmal auf die jüngeren Altersgruppen gelegt:
AG 1: 6-9 Jahre, AG 2: 10-12 Jahre, AG 3: 13-15 Jahre.
Die öffentlichen Wertungsvorspiele konnten im Kammermusiksaal der Städtischen Musikschule angehört werden. Die Preisverleihung am Abend in der Friedrichskirche am Weberplatz wurde stimmungsvoll eingeleitet durch ein Preisträgerensemble des Vorjahres, bevor die Sonderpreisträger-Ensembles die Ehre hatten, mit ihrem Spiel die Veranstaltung zu umrahmen.
Die Jury vergab 2 mal den 3. Preis, 5 mal den 2. und 7 mal den 1. Preis. Zusätzlich wurden von der Mittelbrandenburgischen Sparkasse Sonderpreise für die drei besten Ensembles ausgelobt. Da die Favoriten des Tages annähernd gleich hervorragend spielten, vergab die Jury einen ersten Preis (400 €) und zwei zweite Preise (je300 €):
Den ersten Sparkassen-Sonderpreis erhielt das Blockflöten-Quintett mit Björn Weidemann, Luise Catenhusen, Sarah Trumbull, Melissa Gutekunst und Almuth Schalinski.

Der zweite Sonderpreis ging an das Quintett Bruno Huonder (Violine), Leon Masopust (Gitarre), Matthias Sorge (Gitarre), Luise Hennig (Violoncello) und Johann Grümmer (Percussion)

und an das Violoncello-Quartett mit Jannis Morling, Anatol Schmidt, Moritz Löffler und Julius von Gierke.

Der Wettbewerbstag wurde von den Eltern, Schülern und Kollegen sehr positiv reflektiert und auch von der Presse ausführlich mit freundlichen Worten bedacht. Der Freundeskreis der Musikschule Potsdam e.V. war maßgeblich an der Organisation beteiligt.
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Unser Projektorchester:
mehr dazu unter nach oben
www.junges-orchester-potsdam.de
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Projekt: Nacht der 20er Jahre : "Kann denn Liebe Sünde sein?"
Schüler der Fachgruppen Gesang und Klavier der Städtischen Musikschule Potsdam haben sich unter der Anleitung ihrer Lehrer zusammen gefunden, um gemeinsam bekannte Evergreens, also immer wider gern gehörte Songs zu singen und zu musizieren. Das Programm wurde bereits in der Musikschule, im Café Rothenburg, im Walhalla und im Modemuseum Meyenburg aufgeführt. Weitere Konzerte sind geplant.
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2006
"Der gestiefelter Kater" - ein Musical von Bernhard Opitz,
aufgeführt vom Großen Kinderchor der Städtischen Musikschule Potsdam

Bernhard Opitz hat den "Gestiefelten Kater" dem Großen Kinderchor gewissermaßen "auf den Leib geschrieben". An der bühnenreifen Realisierung wurde schon 2006 mit viel Fleiß und wachsender Begeisterung aller beteiligten Kinder unter der Leitung von Marion Kuchenbecker gearbeitet.
Zwischen der Chorleiterin und dem Komponisten entstand die Idee, eigens für den Kinderchor der Musikschule nach dem Märchen "Der gestiefelte Kater" ein Musical zu schreiben. Da der Komponist nicht nur auf dem Notenpapier über eine gewandte Feder verfügt, schrieb er auch die pfiffigen Dialoge selbst. Immer wieder saßen Komponist und Chorleiterin zusammen, um ein Stück für Solisten, Chor und Klavier entstehen zu lassen, das zum einen sich den gegebenen Möglichkeiten des Kinderchores anpasst und zum anderen ihn auch mit neuen Aufgaben fordert. Für die szenischen Darstellungen konnte die freischaffende Regisseurin Gela Eichhorn gewonnen werden. Mit viel Fantasie und Liebe zum Detail entwickelte sie Szenen, in denen neben den Hauptdarstellern auch der gesamte ca. 55 Mitglieder zählende Kinderchor in die Darstellung einbezogen wurde. Das machte allen Sängern natürlich besonders viel Spaß!
Da ist der sprechende Kater, mutig, gewitzt und vollen Ideen, der aber letztendlich vor seiner größten Bewährungsprobe am Schloss des großen Zauberers voller Angst an seiner eigenen Courage zweifelt. Da ist die Prinzessin, ein frecher Teenager, die das biedere Hofleben und das ewige Genörgel ihres Herrn Papa, des Königs, so satt hat, dass sie lieber heut als morgen verschwinden möchte. Denn tief in ihrem Herzen spürt sie, dass es da einen jungen Mann gibt, der so ganz nach ihrem Geschmack wäre.
Die Musik wurde von Bernhard Opitz, der an der Potsdamer Musikschule als Klavierlehrer arbeitet, sehr facettenreich komponiert und zeigt im Verlauf der Handlung eine Vielzahl von Formen wie beispielsweise Strophenlieder, ein Menuett, szenisch durchkomponierte Lieder sowie rezitativischen Gesang bis hin zum Boogie.
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Karneval der Tiere
